Donauregion atmet voll Historie und jeder neugieriger Besucher überzeugt sich davon, dass die Berühmtheit der Südslowakei beginnt und endet nicht bei den berühmten Schanzwerken in Komárno, die Rebellen, sowie Türken nicht abgekämpfen haben. Viele lokale historische Denkmäler können Sie mit dem Auto besuchen, auf dem Rad dank Radtrasse oder mit dem Schiff, die den Interessenten schöne Flussschifffahrt bietet.

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Festungssystem in Komárno steht stolz auf seinem Platz von 16. Jahrhundert, wenn der Aufbau begonnen ist und bis zum Ende des 19. Jahrhundert bestand hat. Stadt auf dem Zusammenfluss Donau und Waag war für die Monarchie ein strategischer Punkt. Ironie ist, dass die 400 Jahre gebaute und vervollkommte Schanzwerk schon im kurzer Zeit nach seiner Beendung praktisch nichtbenutzbar bei der Stadtabwehr geworden waren.

Obwohl die Technik Komárno schon vor mehr als 100 Jahre erobert hat, ist dieses Festungssystem atemraubend bis heute.

 

monostorAlte und neue Festung, der Waaganschluss und die Palatinallinie oder letzlich die Festung Monostor auf dem rechten Flussufer Donaus bilden außergewöhnlichen Komplex, der in unseren geographischen Längen nur schwer die Konkurrenz sucht.

Ort Iža birgt das Gedenken auf unseres Territorium den absonderlichen Ursprung – römisches Militärlager. Es war ein aus den umfangreichsten Baukomplexen den Römer in Barbarik, nordlich von Donau. Sinn dieses Lagers ist mit vielen archäologischen Funden bestätigt. In dieser Zeit sind frei zugänglich Steinbefestingungsreste. Südliche Festungsmauer ist mit der ansatzweisen Rekonstruktion angedeutet. Im nördlichen Teil befinden sich archäologischen Aushebungen im Nordtorgebiet und auf beiden Gebäudeecker, mit bewahrten Restmauern und mit vorläufigen ansatzweisen Grundrissrekonstruktionen diesen Festungsteilen. Im Areal sind Stelen aus Kunststein mit den metallen Textplatten über der Bedeutung und Funktion dieses Lagers platziert.

In Patince ausser den Badkomplex finden Sie auch ein technisches und historisches Denkmal –Dampfpumpenspeicherwerk. Es wurde in 1897 in der nähe Flusslauf Donaus gebaut. Es wurde einen Bestandteil der Wasserwirtschaftsregulation den Fließgewässer. Ein Bestandteil des unikaten Gebäudes ist ein Kohlenlager, des Kamins und ein Objekt mit den Einlassventilen und Ablassventilen. Es befindet sich in der nähe der Strasse, die von Komárno in Štúrovo führt.

Schon in der erste Hälfte des 13. Jahrhunderts ist in Kravany nad Dunajom eine Barockkirche mit der Name der Jungfrau Maria gewachsen. Auf ihre Rekonstruktionhat das Landwirtschaftsministerium und Landentwicklung SR eine Dotation aus den Eurofonds reserviert, die Arbeiten sollten im Jahre 2020 geschlossen. Eine Sehenswürdigkeit ist, dass auf dem Ortgebiet befanden sich fünf Schlösser und zwei Kurien, was auf so klein Ort sehr außergewöhnlich ist. Bis heute haben sich nur vier Adelsobjekte aufbehalten.

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Ort Mužla bietet den Interessenten über den technischen Denkmäler einen Bewetterbrunnen. Nur zwei andere Bewetterräder ähnlich wie in Mužla hat man etwa vom Jahr 1920 in Lok und Trávnica hergestellt.

most-marie-valerieEine von den größten Atraktionen in der Donauregion ist sicher Stadt Štúrovo und historische Brücke Maria Valeria, die das Tor in die ungarische Schwesterstadt Ostrihom bildet. Ihr dominiert eine schöne ostrihomische Basilika. Sie wurde in 1856 eingeweiht und es geht um dritte größte Kathedrale Europas, mit breitesten Wänden, in der Sie das größte Altarbild von Meister Michelangelo Grigoletti finden können.