Donau Flußland war, ist und ersichtlich wird für alle Zeiten die Interesse den Naturschützern sein, die sich um die sparsamste Ingerenz in den reichen, aber empfindlichen Őkosystembereich zu bemühen. Es geht nicht nur um die konkreten Fauna-,Florakomponenten und ubelebten Komponenten der Donaunatur, aber auch über einzigartigen und komplizierten Verhältnisen zwischen ihnen.

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Geographische Lage prädestiniert Donauregion zum wunderbaren natürlichen Reichtum, der sich meistens zum Flusslauf verbindet, aber auch zu seinen Zuflüssen wie Waag, der fließt beim Komárno ein, Gran, ausgehend in Donau nieder Štúrovo und endlich Ipeľ, differezierend den Lauf unseren mächtigsten Fluss auf die slowakische und ungarische Seite. Gegliederte Flussnetz bilden andere kleinere Flüsse voll, aber auch zahlreiche Altwässer, die die Flüsse mit ihrer Wirkung bilden haben. Donauregion ist klimatisch das wärmste und trockenste Gebiet Slowakei mit durchschnittlichen Jahrestemperatur circa 10°C und nur 600 mm Jahresniederschlag. Gerade deshalb ist Donau so wichtig für das Umland und Landwirtschaft.

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Immer mehr populärer Urlaubaktivität mit Stress und Konsum geplagten Westweltmenschen ist natur watching. Gehen in die Natur aus, nehmen das Fernglas mit und leise beobachten, was man an euch vorüber sich tun. Wie das Wildkaninchen durchläuft, wie der Vogel landet auf nahem Baum und beginnt zu zwitschern, wie man das natürlicherweise funktioniert. Auf dem ersten Blick kann man dieses Art der Erholung langweilig erscheinen, jedoch dank dieser Erholung eignet sich der Mench mit der Natur.

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Diese Region verfügt mit dem großen Reichtum und verchiedenen natürlichen Biotopen, vor allem aber mit den Überresten von Auenwälder mit spezifischen Fauna und Flora den Fluß-, See-, oder Moorgemeinschaften.

Aus anderen sind das Wiesengemeinschaft den Naßstellen, oder Dünensande. Nur in die Region Komárno kann man 35 Landschaftsschutzgebiete finden und System den Schutzvogelgebiete (NATURA 2000) befindlich längst den Hauptwasserströme, oder in der Gegend den Altwässer.

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Der Reichtum, der sich in dieser Region versteckt haltet, ist aber noch unbekannt und wartet ständig auf das Entdecken. Auch wenn es die ersten Schwalben in Form den aktiven Cyklotouristen und Ekobegeisterten erschienen, der echte Naturwatchingzauber den Gästen versteckt bleibt. Potential in diesem Gebiet haben aber nicht die Lokalunternehmer registriert, die nicht die starke Verbindung zwischen dieser Tourismusform und der Wirtschaftsentwicklung ganzer Region sehen. Auch darum kann die Konzentrierung auf diese Tourismusform eine gute Alternative sein, mit der Möglichkeit sich von anderen unterscheiden. Wenn es gelungen würde, könnte das der Donauregion nur helfen.

Donauregionsweit zieht sich das Schutzgebiet Dunajské luhy mit großer Menge von Tier-und Pflanzenschutzarten. Im Kataster des Ortes Mužla, aber auch in anderen, leigt Schutzgebiet Dolné Pohronie. Vorsichtigen Ekotouristen überschauen nicht die Anwesenheit von den Bienenfresser und der Uferschalbe, aber auch andere Süd und Warm liebende Tiere. Auf dem Zusammenfluß von Ipeľ und Donau, nicht weit von der Stadt Štúrovo, befindet sich große Territorium Bergzuges Burda.